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Auf der Synode von Dordrecht (1618-1619) wurde die biblische Lehre über die freie und souveräne Gnade Gottes zusammengefasst und gegen Irrtümer verteidigt. Sie prägte die evangelischen Gemeinden und Christen für mehrere Jahrhunderte, bis sie in vielen zeitgenössischen Gemeinden in Vergessenheit geriet.

Produktbeschreibung

Einführungsaufsatz zu den geschichtlichen Hintergründen

„Es gibt keinen Ort auf der Erde, der dem Himmel so ähnlich ist wie die Synode von Dordrecht und wo ich lieber wohnen möchte.“ (Bischof Joseph Hall)

Auf der Synode von Dordrecht (1618-1619) wurde die biblische Lehre über die freie und souveräne Gnade Gottes zusammengefasst und gegen Irrtümer verteidigt. Sie prägte die evangelischen Gemeinden und Christen für mehrere Jahrhunderte, bis sie in vielen zeitgenössischen Gemeinden in Vergessenheit geriet.

In Zeiten von besucherzentrierten Gottesdiensten, fragwürdigen Evangelisationsmethoden und der übersteigerten Zentrierung der theologischen Praxis und Heilslehre auf den Menschen und seine Probleme sollten die von der Dordrechter Synode formulierten biblischen Wahrheiten wiederentdeckt werden. Es scheint dringend geboten, sich erneut dem Kern der biblisch-reformatorischen Heilslehre zuzuwenden.
Dazu dient dieses Buch. Teil I erläutert die historischen Hintergründe und die Wirkungsgeschichte der Synode. Teil II beinhaltet die Lehrsätze von Dordrecht im Wortlaut.


Abmessungen

Länge 20.50 cm
Breite 13.50 cm

Technische Daten

General
Autor -
ISBN 978-3-948475-08-6
Seitenanzahl 144
Format Hardcover

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Henrik

Aug 01, 2020

Altbewährtes neu entdecken

Bischof Joseph Hall äußerte: „Es gibt keinen Ort auf der Erde, der dem Himmel so ähnlich ist wie die Synode von Dordrecht und wo ich lieber wohnen möchte.“ Herausgeber Sebastian Merk bietet mit „Die Dordrechter Synode“ Einblicke in eine der wohl bedeutendsten Synoden in der jüngeren Kirchengeschichte. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Ein ausführlicher Einleitungsaufsatz zur geschichtlichen Situation, welche zur Durchführung der Synode geführt hat, nimmt den Leser mit in die Zeit und seine Umstände. Reverent Samuel Miller ist der Verfasser. Er schreibt aus dem Blickwinkel der englischsprachigen Welt über die Zusammenkunft, erklärt das Auftreten des Arminius und entfaltet dessen schleichende Einflussnahme auf die reformierte Kirche in den Niederlanden. Miller skizziert zudem die Beratungen der Synode. Dabei werden die entscheidenden Hauptereignisse nachvollziehbar erklärt, ohne ins theologische Detail jedes einzelnen Lehrsatzes zu gehen. Empfehlenswert sind seine Ausführungen zu Vorurteilen gegenüber der calvinistischen Theologie. „Jedweden Angriff, den man gegen den Calvinismus führt, kann man genauso gegen jede andere christliche Lehre vorbringen“. Die in Teil zwei abgedruckten Lehrsätze in das heutige Deutsch folgen der vorliegenden Übersetzung der Gesamtausgabe reformierter Bekenntnisschriften von Ernst Gottfried Alois Böckel und dessen Anmerkungen. Einzelne Textpassagen wurden behutsam dem heutigen Sprach- und Rechtschreibgebrauch angepasst. Die kirchengeschichtlichen Ausführungen helfen, die Inhalte und Argumentationsweisen nachvollziehbarer zu machen. Inhaltlich sollte man so verfahren, wie es die Brüder in Dordrecht taten. Einzige Grundlage der Argumentation ist Gottes Wort und nicht das Bekenntnis. Das Buch sollte von jedem gelesen werden, da es einen wichtigen Beitrag zum biblischen Evangelium leistet. Mehr Rezensionen unter www.lesendglauben.de

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