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Pfarrer Cornelius Sonnevelt behandelt hier fünf zentrale Punkte, welche die Lehre von der freien und souveränen
Gnade in komprimierter Form wiedergeben. So wie fünf Finger eine Hand bilden – und damit ein Ganzes – so weisen auch diese fünf Lehrpunkte auf etwas Größeres hin: Auf Gott und seinen ewigen und souveränen Ratschluss über die Errettung des Menschen. Insofern sind es fünf Finger, die zum Himmel weisen.

Produktbeschreibung

Dieses Büchlein beschäftigt sich mit Gottes freier und souveräner Gnade, wie sie in der Bibel offenbart wird. Das richtige Verständnis der GnadeGottes führt dazu, dass ein Christ Gott allein die Ehre gibt. Denn der Mensch hat keinen eigenen Verdienst an dem Erlösungswerk von Jesus Christus. Es ist Gott, der zum Glauben beruft, das Herz erneuert und neues Leben schenkt. Ein solcher Glaube ist zentriert auf Gott. Dies wirkt sich auf alle Bereiche im Leben eines Christen aus, denn es kommt nicht darauf an, was der Mensch bedarf und möchte, sondern was Gott gibt und tut.

Pfarrer Cornelius Sonnevelt behandelt hier fünf zentrale Punkte, welche die Lehre von der freien und souveränen Gnade in komprimierter Form wiedergeben. So wie fünf Finger eine Hand bilden – und damit ein Ganzes – so weisen auch diese fünf Lehrpunkte auf etwas Größeres hin: Auf Gott und seinen ewigen und souveränen Ratschluss über die Errettung des Menschen. Insofern sind es fünf Finger, die zum Himmel weisen.


Abmessungen

Länge 15.70 cm
Breite 11.20 cm

Technische Daten

General
Autor Cornelius Sonnevelt
ISBN 978-3-948475-00-0
Seitenanzahl 64
Format Taschenbuch

Kundenrezensionen

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Henrik

Jul 16, 2020

Kurz, knapp und klar

Seit Jahrhunderten tobt er, tausende von Seiten sind über ihn geschrieben und er war, ist und wird ein Dauerbrenner unter Christen bleiben: Gottes souveräne Gnadenwahl. Pfarrer Cornelius Sonnevelt ist es in seinem Büchlein „Fünf Finger zeigen zum Himmel“ gelungen, klar und einfach die Tatsachen der Bibel zu diesem Thema auf den Punkt zu bringen. Sonnnevelt behandelt das sogenannte TULIP, die fünf zentralen Punkte des Calvinismus, und stellt die Lehre von der freien und souveränen Gnade in komprimierter Form vor. Dies ist umso wichtiger, denn „gerade auch heute wird die biblische Sicht über das souveräne Heilswirken Gottes nicht gern gehört, sogar von Teilen der evangelischen Christenheit offen negiert“. Die Ausführungen des Autoren sind anschaulich, ansprechend und vor allem verständlich. Er argumentiert immer ausgehend von klaren Bibelstellen und scheut sich nicht, auch kritische Anfragen an das „Lehrsystem“ zuzulassen. Angenehm empfand der Rezensent den Tonfall, da er zwar bestimmend, aber nicht anklagend oder verletzen gegenüber anderen Sichtweisen ist. Die kurzweilige Lektüre ist ermutigend, fordert aber gleichzeitig heraus, denn das Dargestellte ist in der Zeit eines „Wohlfühlchristentums“ wahrlich nicht leicht zu verdauen. Hilfreich dazu sind aber die zehn Fragen, die sich an jedes Kapitel anschließen. SSo kann der Leser anhand von Bibelstellen und Impulsen weiter zum Nachdenken über die biblische Wahrheit der souveränen Gnade ermutigt werden. Insgesamt kann das Buch jedem Gläubigen empfohlen werden, der kurz und knapp über ein heißes Eisen der Christenheit informiert werden möchte. Lesbarkeit auf der einen und Inhaltsreichtum auf der anderen Seite machen das Büchlein zu einer Lektüre, bei der man am Ende die Hände falten und Gott die Ehre geben wird. Mehr Rezensionen unter www.lesendglauben.de

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